Auf der grünen Wiese  mit der zartesten Versuchung       

    

 

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                           am 23. Mai waren wir bei den Heckrindern zu Besuch in Hemer-Deilinghofen   (unter der Collage wartet die ganze Galerie)

Heckrinder für Hemer

„King Stilli“ lässt grüßen. Der Leitstier der Herde vom Lüdenscheider Naturschutzgebiet „Stilleking“ schickt seine Untertanen nach Hemer. Schon im Frühjahr werden sie von der Bergstadt in die Landesgartenschaustadt übersiedeln. Die Weichen dafür sind gestellt. Die Stiftung für Naturschutz, Heimat- und Kulturpflege des Landes Nordrhein-Westfalen hat jetzt 172 Hektar in Deilinghofen und Apricke erworben. Zehn der neuen Wilden aus Lüdenscheid und vier Wildpferde aus dem Meersfelder Bruch werden künftig auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz friedlich weiden. Sie werden vom Naturschutzzentrum des Märkischen Kreises betreut. Die Heckrinder vom Stilleking sind Nachfahren des legendären Auerochsen. In den 1920er Jahren begannen die Zoodirektoren Heinz und Lutz Heck mit der Rückzüchtung. Sie haben ein buchstäblich dickes Fell: Auf ihrem Rücken taut der Schnee nicht. Ihr dickes Winterfell ist gut gegen Kälte isoliert.

      und hier noch Gilmor's ganz persönliche Kuh... klein, weich, sanft und anschmiegsam, einfach BOB BULLOCK

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Schottische Hochlandrinder - die Rasse

 Das Hochlandrind ist eine alte Rinderrasse, die aus dem rauhen Norden Schottlands stammt. Das Highland Cattle gilt mit seinen dekorativen Hörnern, die bis zu 1,6 m Spannweite erreichen können, und mit seinen schmucken, langen Haaren als das schönste Rind unter der Sonne.  

Vom Typ her sind diese Rinder kleinrahmig, ca.1,5 m hoch, mit einem Gewicht um die 500 bis 600 kg. Mit ihrem langem, zotteligem Fell sind sie absolut resistent und benötigen auch im Winter keinen Stall: Temperaturen bis - 45° C können sie schadlos ertragen.

 Hochlandrinderherden sind ganzjährig im Freien und ernähren sich nur von Gras und Heu. In der extensiven Bewirtschaftung von Grünland und in Landschaftspflegeprogrammen finden die rassetypischen Qualitäten Härte und Anspruchslosigkeit heute eine ökologisch sinnvolle Verwendung. Zucht

Hochlandkühe kalben ohne fremde Hilfe auf der Weide. Kalbungen können problemlos auch bei extremer Witterung im Winter und bis ins hohe Kuhalter von 15 - 25 Jahren erfolgen. Nach der Geburt werden die Kälber nicht von der Kuh getrennt und noch 8 bis 10 Monate gesäugt. Als Zusatzfutter fressen sie Gras oder Heu.

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